Wichtige Kundeninformation

ascopharm – der Partner für Ihre Gesundheit

Die ARD hat mit ihrem am 09.09.2019 ausgestrahlten Beitrag „Armee der Heilsbringer“ zur Verunsicherung vieler Verbraucher beigetragen. Dies halten wir in dieser Form für unverantwortlich und möchten deshalb für eine Klarstellung sorgen. Denn Transparenz ist uns ebenso wichtig wie eine sachliche und ausgewogene Information.

Be­dau­er­li­cher­wei­se hat der Beitrag das Thema Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel verzerrt, unsachlich und teils falsch dargestellt. So wurde vor allem der Eindruck erweckt, die für die Le­bens­mit­tel­über­wa­chung zuständigen Behörden würden Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel nicht ausreichend kontrollieren. Deshalb, so die Darstellung, sei es ohne Konsequenzen möglich, für den Verbraucher schädliche Produkte auf den Markt zu bringen.

Diese Darstellung verkennt die Rechtslage und die tatsächliche Situation. Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel sind rechtlich eine spezielle Kategorie von Lebensmitteln. Für die Produkte gelten deshalb nicht nur die strengen allgemeinen Regeln des deutschen Le­bens­mit­tel­rechts, sondern darüber hinaus noch weitere spezielle Rechts­vor­schrif­ten, die zusätzlich eingehalten werden müssen. Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel bedürfen wie andere Lebensmittel und anders als Arzneimittel keiner behördlichen Zulassung. Ihre Vermarktung ist allerdings bei der zuständigen Bundesoberbehörde zu melden. Außerdem werden Unternehmen, die Lebensmittel produzieren oder verkaufen, ständig von den jeweils zuständigen Behörden kontrolliert, oft auch unangemeldet.

Wie jeder Bäcker oder Fleischer sind auch wir als Hersteller von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln dazu verpflichtet, alle gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Dazu gehört zuallererst der Grundsatz, dass Lebensmittel – und damit auch Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel – die Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden dürfen. So wie beispielsweise ein Fleischer keine verdorbenen Lebensmittel abgeben darf, dürfen auch keine schädlichen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel verkauft werden. Wer gegen diese Bestimmungen handelt, begeht eine Straftat und muss mit hohen Geldstrafen oder einer Gefängnisstrafe rechnen.

Schon deshalb vermeiden seriöse Unternehmen, die den deutschen Behörden und der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegen, ge­sund­heits­schäd­li­che Produkte in Verkehr zu bringen. Probleme können allerdings bei Produkten bestehen, die aus dem Ausland wie z. B., Holland oder den USA, bezogen werden. Hier ist nicht immer sichergestellt, dass sie die deutschen Gesetze einhalten.

Was bedeutet das alles für ascopharm und was bedeutet das vor allem für Sie als Kunden?

Die ascopharm gmbh gehört in Deutschland zu den Unternehmen mit der längsten Erfahrung bei Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln. Schon über 40 Jahre konzentrieren wir uns ausschließlich auf Arzneimittel, hochwertige Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, Medizinprodukte und Kosmetika.

Deshalb werden unsere Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ausschließlich von Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­lern und in Zusammenarbeit mit international renommierten Experten entwickelt. Basis der jeweiligen Produkte sind Auswertungen der aktuellen wis­sen­schaft­li­chen Literatur zur gesundheitlichen Bedeutung von Nährstoffen. So versuchen wir für Sie aktuell das Beste zu bieten. Ein wesentlicher Gesichtspunkt bei der Pro­dukt­ent­wick­lung ist die Produktsicherheit. Deswegen enthalten unsere Produkte selbst­ver­ständ­lich weder giftige Substanzen noch überhöhte Dosierungen an Nährstoffen. Unser Motto heißt deshalb nicht „viel hilft viel!“, sondern „so viel wie nötig“.

Die Sorgfalt, die wir bei der Entwicklung anlegen, setzt sich auch bei der Produktion fort. Wir legen großen Wert auf hochwertige und geprüfte Rohstoffe. Deshalb beziehen wir die Rohstoffe für unsere Produkte ausnahmslos nur von qualifizierten und zertifizierten Roh­stoff­lie­fe­ran­ten, die vorab von unserer strengen QM-Abteilung (Qua­li­täts­ma­nage­ment) freigegeben wurden. Regelmäßige, wiederkehrende Audits und Überprüfungen gewährleisten die gleichbleibende Qualität der Rohstoffe sowie die Qualifizierung der jeweiligen Roh­stoff­lie­fe­ran­ten. Die Herstellung unserer Produkte findet in Deutschland statt und wird über die gesetzlichen Vorgaben hinaus überwacht und dokumentiert. So können wir Ihnen eine lückenlose Nach­voll­zieh­bar­keit der gesamten Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se und sichere Produkte garantieren. Auch bei der Produktion unserer Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel werden die besonders strengen und sonst nur für Arzneimittel geltenden Vorschriften „Good Manufacturing Practice“ (GMP) zugrunde gelegt. Diese „gute Her­stel­lungs­pra­xis“ gilt auf allen Stufen der Herstellung vom Rohstoff bis zu den fertig verpackten Produkten.

Dass wir die GMP-Vorgaben einhalten, müssen wir regelmäßig in Prüfungen durch die verantwortliche Arz­nei­mit­tel­be­hör­de (Lan­des­ver­wal­tungs­amt Sachsen-Anhalt, Referat Gesundheitswesen, Pharmazie in Halle/Saale) nachweisen. Nur deshalb dürfen wir ein GMP-Zertifikat tragen.

Über den strengen Her­stel­lungs­pro­zess hinaus unterliegen unsere Produkte einer weiteren kontinuierlichen Kontrolle. Hierzu arbeiten wir mit dem unabhängigen Institut Dr. Lautenbacher zusammen, das die Stabilität sowie die Zusammensetzung unserer Produkte regelmäßig untersucht. Dabei wird beispielswiese sichergestellt, dass die angegebene Menge an Vitaminen und Mineralstoffen auch wirklich bis zum Ende der Haltbarkeit vorhanden ist. Unsere Kunden erkennen das Qualitätsmerkmal am Dr. Lautenbacher-Siegel auf den Etiketten.

Damit auch immer alles mit rechten Dingen zugeht, muss unser Unternehmen auch gegenüber den zuständigen Behörden Rede und Antwort stehen. Unsere Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel werden von der Le­bens­mit­tel­be­hör­de des Landkreises Harz kontrolliert. Mehrmals im Jahr ziehen Le­bens­mit­tel­kon­trol­leu­re Proben, die dann im Labor überprüft und auf die Zulässigkeit ihrer Zusammensetzung analysiert werden.

Als seriös arbeitendes Unternehmen distanzieren wir uns von all denjenigen, die ungeprüfte und möglicherweise unsichere Produkte vermarkten. Ebenso wie von einer Berichterstattung, die nur auf hohe Zuschauerzahlen und nicht auf seriöse Information abzielt.

 

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